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Wo für ? Für wen ?
Wofür?
Yoga ist vereinigen, Eins werden.
Durch Schulung der Achtsamkeit entsteht die Fähigkeit das wahrzunehmen, was ist. Wir erlernen die Aufmerksamkeit anzuwenden, die nötig ist, um einfach nur da zu sein. Yoga ausüben heißt, sich Zeit nehmen fürs Wesentliche, unser eigenes Bewusstsein. Yoga sein heißt einfach in der Gegenwart sein, ohne geistige Projektionen, ohne Konkurrenz, ohne Leistungsdruck.
Vergangenheit und Zukunft sind Gedankenbilder die uns von der Gegenwart ablenken. Wir führen einfach nur eine Körperübung, Atem- oder Konzentrationstechnik aus sind voll da.
All die verschiedenen Dimensionen die uns ausmachen, werden behutsam an ihre Grenzen gebracht, angeglichen und miteinander harmonisch zu einem Ganzen vereint.
Yoga sind Übungen -körperlich, geistig und selig-, die den Menschen zu mehr Wohlbefinden, zu innerer Stärke und Selbsterkenntnis führt.
Mit der Zeit werden Stress, Sorgen und Ängste abgebaut, Sicherheit im Privat- und Berufsleben verstärkt, die eigenen Abwehrkräfte werden stimuliert. Wir fördern eine physische und psychische Stabilität, erlangen Heiterkeit und inneren Frieden. Wir können uns gestärkt den Anforderungen des Alltags widmen.
Wir erlernen uns und andere zu respektieren und zu akzeptieren. Wir arbeiten uns an VERANTWORTUNG,
UNABHÄNGIGKEIT und
AUTHENTIZITÄT heran.
Die verschiedenen Stellungen der Yogaübungen haben einen Einfluss auf alle Ebenen des Menschen gleichzeitig: Körper, Organe, Blut und Nervensysteme, Emotionen, Gefühle, Psyche …
Wir arbeiten mit Stellungen (Asana) und Gegenstellungen und erlangen dadurch ein Gleichgewicht, eine Harmonie. Ohne Atemschwierigkeiten zu provozieren macht Yoga den Körper und Geist gelenkig und biegsam. Das Herz- Kreislaufsystem wird durch regelmäßige Praxis reguliert und gestärkt und erlaubt nach einer Anstrengung schneller einen normalen Rhythmus wieder zu erlangen.
Die verschiedenen Atemtechniken sind beruhigend und wirken sich günstig auf Schlaflosigkeit aus. Die Klimatische Anpassungsfähigkeit wird erleichtert. Wir können Asthma, funktionelle Verdauungsstörungen, Darmverstopfungen, erhöhten Blutdruck usw. durch regelmäßiges ausüben spezieller Atemtechniken positiv beeinflussen.
Die Verbindung von " ASANA " und " PRANAYAMA " (Körper- und Atemübungen) helfen gegen ein unter oder übergewicht zu Kämpfen. Der Körper findet leichter sein Gewicht.
Yoga bringt immer jedem das was er in Ihm sucht.
Für wen?
Yoga ist unser Verhältnis zu uns selbst. Das Yoga gibt nur Richtlinien und wir bewegen uns innerhalb dieser Richtlinien. Es ist vollkommen anpassungs- und entwicklungsfähig. Jeder kann Yoga betreiben, ob jung oder alt, ob gut in form oder müde, ob gesund oder krank, ob normal oder behindert,… JEDER.
Wir arbeiten in unseren eigenen Grenzbereichen und nicht in denen des Lehrers oder des Buches. Yoga muß im Grenzbereich zwischen zu wenig oder zu viel ausgeübt werden. Beim Yoga bewegen wir uns ständig auf der Schneide der Rasierklinge, unsere Aufmerksamkeit und Konzentration müssen ohne Unterbrechung angepasst werden. So kann jeder, ohne Ausnahme, Yoga praktizieren.
Wir müssen nur den uns entsprechenden Stil finden und mit der entsprechenden Intensität arbeiten. Das was interessiert sind keine gymnastischen Spitzenleistungen, Atem- oder Konzentrationsübungen, sondern das Bewusstsein dessen was – wann und wie wir es tun.
Mit gezielten Übungen wird die Wirbelsäule elastisch und jedes Gelenk sanft gedehnt; körperliche und seelische Verspannungen werden gelöst.
Zufriedenstellende Ergebnisse erreichen wir nur mit einer regelmäßigen Ausdauernden Praxis über mehrere Monate hinweg.
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sich von einem kompetenten Lehrer beraten lassen.
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